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Doch Aleksandar Nadjfeji, der Phoenix ein ums andere Mal weh tat, rammte den Hoffnungen der Feuervögel einen Flock aus Eis mitten ins Herz. Er traf aus der Distanz zum 77:68, ballte unterkühlt die Faust und sorgte schlagartig für völlige Stille in der Halle. Jeder wusste: Das war's! Hagen versuchte die Uhr zu stoppen, geriet dadurch aber nur noch weiter ins Hintertreffen. Am Ende stand es 70:88. Insgesamt 21 Ballverluste gegen eine fraglos starke Tübinger Defense waren letztlich deutlich zu viel.
Auf einen Blick
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Players
Interview
Ingo Freyer
Head Coach // BBL // Phoenix Hagen
Was lässt sich zum Spiel sagen?
Glückwunsch an Tübingen. Wir haben zwar gut angefangen, haben dann aber durch die Ballverluste das Selbstvertrauen verloren. Dadurch sind wir in Rückstand geraten. Tübingen hat eine starke und routinierte Mannschaft. Travis hat mir gefallen und Ratkovica ist der kreative Kopf. Trotzdem sind wir noch einmal auf sechs Punkte heran gekommen, aber der Dreier von Nadjfeji hat die Entscheidung gebracht. Jetzt müssen wir auch Auswärtsspiele gewinnen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Aber wir haben das Potenzial dazu. Michael Jordan wird bald wieder besser spielen. Es ist normal, dass er nach dem starken Start jetzt etwas durchhängt.
Was halten Sie vom Team der WALTER Tigers Tübingen
Die Mannschaft ist insgesamt gut besetzt, wenn auch nicht sehr tief. Jenkins ist ein sehr guter Spieler, der selbst Würfe kreieren kann. Ratkovica ist mir schon in Oldenburg als starker Aufbauspieler aufgefallen. Und auch Travis spielt eine gute Saison.
Welche Bedeutung hat dieses Spiel?
LTi Giessen 46ers hat unter der Woche personell noch einmal beachtlich nachgelegt. Das erhöht den Druck. Ein Sieg gegen Tübingen wären ein sehr wichtiger Baustein im Kampf um den Klassenerhalt.

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