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Nov. 20, 2009 / BBLBrose Baskets zu stark für Eisbären Bremerhaven!
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Die ersten beiden Schritte aus ihrer Novemberdepression haben die Brose Baskets mit Siegen gegen Düsseldorf und gegen Ulm bereits getan:
Ein unerklärlicher Einbruch im dritten Viertel hat den Eisbären Bremerhaven in der Beko Basketball Bundesliga eine deftige 74:57-Niederlage bei den Brose Baskets Bamberg beschert. Die Gastgeber legten beim Stand von 41:40 für Bremerhaven einen 22:1-Lauf auf das Parkett der Jako-Arena. Die Eisbären wurden innerhalb von nur 5 Minuten überrannt und hatten zu Beginn des Schlussabschnitts keinerlei Chancen mehr auf den Sieg. Erfolgreichste Werfer der Gäste, die zu keinem Zeitpunkt an ihre Glanzleistung beim Sieg in Bonn anknüpfen konnten, waren Kevin Lyde (18 Punkte), Lou Campbell (12) und Jeff Gibbs (11).
Die Eisbären wurden im Bamberger Hexenkessel kalt erwischt, gerieten schnell zweistellig in Rückstand (5:16/5.). Diesem Rückstand liefen die Schützlinge von Trainer Doug Spradley lange Zeit erfolglos hinterher. Ein kleiner Zwischenspurt vor der Halbzeit, abgeschlossen mit einem Dreier von Lou Campbell zum 30:36, brachte die Eisbären jedoch wieder auf Tuchfühlung.
Und es kam noch besser. Die Gäste kamen sehr konzentriert aus der Kabine und hatten in Jeff Gibbs einen Akteur in ihren Reihen, der kurzzeitig heiß lief. 7 Punkte erzielte „Mr. Incredible“ zu Beginn der zweiten Hälfte. Beim Stand von 38:39 gingen die Eisbären erstmals in Führung. Nur wenig später dann der unerklärliche Einbruch.
In der Offensive lief fortan nichts mehr zusammen, auch in der Verteidigung hatten die Gäste wenig zu lachen. Die Brose Baskets hingegen spielten sich nach einer Auszeit Mitte des 3. Viertels in einen Rausch. Dieser Rausch hielt bis zur Anfangsphase des Schlussabschnitts an. Als der überragende Brian Roberts in der 31. Minute per Dreier auf 62:42 für die Brose Baskets erhöhte, war das Spiel vorzeitig entschieden.
Punkteverteilung Eisbären: Brooks 2, Campbell 12, Buford 8, Moore 3, Gibbs 11, Lyde 18, Lucas 3
Beste Werfer Brose Baskets: Roberts 15, Jacobsen 12, Brown 11
Ein unerklärlicher Einbruch im dritten Viertel hat den Eisbären Bremerhaven in der Beko Basketball Bundesliga eine deftige 74:57-Niederlage bei den Brose Baskets Bamberg beschert. Die Gastgeber legten beim Stand von 41:40 für Bremerhaven einen 22:1-Lauf auf das Parkett der Jako-Arena. Die Eisbären wurden innerhalb von nur 5 Minuten überrannt und hatten zu Beginn des Schlussabschnitts keinerlei Chancen mehr auf den Sieg. Erfolgreichste Werfer der Gäste, die zu keinem Zeitpunkt an ihre Glanzleistung beim Sieg in Bonn anknüpfen konnten, waren Kevin Lyde (18 Punkte), Lou Campbell (12) und Jeff Gibbs (11).
Die Eisbären wurden im Bamberger Hexenkessel kalt erwischt, gerieten schnell zweistellig in Rückstand (5:16/5.). Diesem Rückstand liefen die Schützlinge von Trainer Doug Spradley lange Zeit erfolglos hinterher. Ein kleiner Zwischenspurt vor der Halbzeit, abgeschlossen mit einem Dreier von Lou Campbell zum 30:36, brachte die Eisbären jedoch wieder auf Tuchfühlung.
Und es kam noch besser. Die Gäste kamen sehr konzentriert aus der Kabine und hatten in Jeff Gibbs einen Akteur in ihren Reihen, der kurzzeitig heiß lief. 7 Punkte erzielte „Mr. Incredible“ zu Beginn der zweiten Hälfte. Beim Stand von 38:39 gingen die Eisbären erstmals in Führung. Nur wenig später dann der unerklärliche Einbruch.
In der Offensive lief fortan nichts mehr zusammen, auch in der Verteidigung hatten die Gäste wenig zu lachen. Die Brose Baskets hingegen spielten sich nach einer Auszeit Mitte des 3. Viertels in einen Rausch. Dieser Rausch hielt bis zur Anfangsphase des Schlussabschnitts an. Als der überragende Brian Roberts in der 31. Minute per Dreier auf 62:42 für die Brose Baskets erhöhte, war das Spiel vorzeitig entschieden.
Punkteverteilung Eisbären: Brooks 2, Campbell 12, Buford 8, Moore 3, Gibbs 11, Lyde 18, Lucas 3
Beste Werfer Brose Baskets: Roberts 15, Jacobsen 12, Brown 11
Auf einen Blick
Wer
BBL//
Brose Baskets vs Eisbären Bremerhaven
Wo
JAKO Arena
Forchheimer Straße 15
96050 Bamberg
Wann
Freitag, den 20.11.2009, um 19:30 Uhr
Was
Die bisherige Bilanz gegen die Eisbären Bremerhaven spricht eindeutig für die Brose Baskets. Erst neunmal trafen beide Teams in der Bundesliga aufeinander. Siebenmal gingen die Bamberger dabei als Sieger vom Feld.
Warum
„Bamberg ist ein Team mit hoher Qualität. Akteure wie Casey Jacobsen, Elton Brown oder auch Predrag Suput können einem Spiel jederzeit ihren Stempel aufdrücken“, weiß Eisbären-Coach Doug Spradley um die Schwere der Aufgabe. Um im Hexenkessel Jako-Arena zu bestehen - dort konnten die Eisbären noch keinen einzigen Pflichtspiel-Sieg erringen - müsse man vor allem auf sich selbst schauen. „Wir müssen bereit sein für die Partie, besonders in der Verteidigung“, fordert Spradley.
Photo Gallery

Players
Interview
Chris Fleming
Head Coach // Brose Baskets ,Chris Fleming (* 3. März 1970 in New Jersey) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler und jetziger Trainer. Er spielte in den USA von 1984 bis 1988 für die Lacey Township High School und 1989 bis 1993 für die University of Richmond. 1994 wechselte er nach Deutschland zu den Artland Dragons, wo er sechs Jahre lang aktiv war und nach seinem Karriereende im Jahr 2000 das Traineramt als Headcoach übernahm. Er führte die Quakenbrücker 2002 in die Basketball-Bundesliga. Ende Mai 2008 unterschrieb er einen Vertrag beim BBL-Ligakonkurrenten Brose Baskets Bamberg, wo er die Nachfolge von Bundestrainer Dirk Bauermann antritt. Quelle: Wikipedia
Was verlangen Sie von Ihrem Team?
Unsere Aufgabe im zweiten Spiel innerhalb von drei Tagen wird vor allem darin bestehen, die Intensität, die wir gegen Ulm und auch in der Schlussphase in Düsseldorf gezeigt haben, über die gesamten vierzig Minuten aufs Parkett zu bringen
Was gibt es zu Eisbären Bremerhaven zu sagen?
Die Eisbären sind auf allen Positionen schlagkräftig und insbesondere auf den großen Positionen tief besetzt und sie haben derzeit eine wahnsinnige Dreierquote.

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