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Dec. 05, 2009 / BBLDie TBB Trier hat ihr Auswärtsspiel bei ratiopharm Ulm mit 97:76 verloren.
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TBB-Headcoach Yves Defraigne hatte ohne die Erkrankten Shtein, Gillingham, Pekovic und Shuler nicht viele Alternativen: Derek Raivio und Brian Brown mussten über vierzig Minuten durchspielen, ihren Teamkollegen Evans und Copeland konnte der Belgier auch nur marginale Verschnaufpausen gewähren. Dass am Ende dann gegen eine gute Ulmer Mannschaft die Luft fehlen würde, war abzusehen.
Im ersten Viertel hatte die TBB noch gut mithalten können, in den ersten drei Minuten überraschte man die Hausherren gar durch eine frühe Führung (5:12, 3.), die man erst in der achten Minute abgeben sollte. Doch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte konnten sich die Ulmer Punkt für Punkt absetzen und die TBB geriet nach einem Dreier vom stark aufspielenden Per Günther zum ersten Mal zweistellig in Rückstand (46:35, 17.).
Die Mannschaft von Yves Defraigne bewies aber auch nach dem Seitenwechsel eine hervorragende Moral und hielt dagegen: Vor allem Derek Raivio sorgte im dritten Viertel mit neun seiner insgesamt zwanzig Zählern dafür, dass die Partie offen blieb, und so ging Trier nur mit einem Zehn-Punkte-Rückstand ins letzte Viertel (60:70, 30.) – unter normalen Umständen wäre also vielleicht sogar noch etwas möglich gewesen.
Ulm startete jedoch mit einer 7:0-Serie ins Schlussviertel und ließ die Trierer Hoffnungen auf eine Sensation gar nicht erst aufkommen. Fünf Minuten vor Schluss verkürzte Derek Raivio zwar noch einmal per Dreier auf zwölf Zähler (82:70), doch Ulm gab das Spiel nicht mehr aus der Hand: Ulms Bester an diesem Abend, der junge Deutsche Robin Benzing (23 Punkte), machte mit zwei erfolgreichen Dreiern in Folge alles klar. Am Ende stand für die TBB ein 97:76 zu Buche.
Im ersten Viertel hatte die TBB noch gut mithalten können, in den ersten drei Minuten überraschte man die Hausherren gar durch eine frühe Führung (5:12, 3.), die man erst in der achten Minute abgeben sollte. Doch im weiteren Verlauf der ersten Hälfte konnten sich die Ulmer Punkt für Punkt absetzen und die TBB geriet nach einem Dreier vom stark aufspielenden Per Günther zum ersten Mal zweistellig in Rückstand (46:35, 17.).
Die Mannschaft von Yves Defraigne bewies aber auch nach dem Seitenwechsel eine hervorragende Moral und hielt dagegen: Vor allem Derek Raivio sorgte im dritten Viertel mit neun seiner insgesamt zwanzig Zählern dafür, dass die Partie offen blieb, und so ging Trier nur mit einem Zehn-Punkte-Rückstand ins letzte Viertel (60:70, 30.) – unter normalen Umständen wäre also vielleicht sogar noch etwas möglich gewesen.
Ulm startete jedoch mit einer 7:0-Serie ins Schlussviertel und ließ die Trierer Hoffnungen auf eine Sensation gar nicht erst aufkommen. Fünf Minuten vor Schluss verkürzte Derek Raivio zwar noch einmal per Dreier auf zwölf Zähler (82:70), doch Ulm gab das Spiel nicht mehr aus der Hand: Ulms Bester an diesem Abend, der junge Deutsche Robin Benzing (23 Punkte), machte mit zwei erfolgreichen Dreiern in Folge alles klar. Am Ende stand für die TBB ein 97:76 zu Buche.
Auf einen Blick
Wer
BBL //
ratiopharm Ulm vs TBB Trier
Wo
Kuhberghalle
Egginger Weg
89077 Ulm
Wann
Samstag, den 05.12.2009 um 19:00 Uhr!
Photo Gallery

Players
Interview
Yves Defraigne
Head Coach // BBL // TBB Trier ,Defraigne, der bereits drei Mal zum Trainer des Jahres in Belgien ausgezeichnet wurde, trainierte bis zum Jahr 2005 in seinem Heimatland den Club Dexia Mons-Hainaut, den er zweimal ins Halbfinale um die belgische Meisterschaft führte. Anschließend wechselte er zu BBC Royal Atomia Brüssel, wo er den Aufstieg in die 1. Liga schaffte. Er verlor dort allerdings seinen Job, als das Team Insolvenz anmelden musste. Im Dezember 2007 nahm Defraigne das Angebot an, Cheftrainer beim deutschen Bundesligisten TBB Trier zu werden. Er löste dort den beurlaubten Joe Whelton ab und soll zusammen mit seinen Co-Trainern Frank de Meulemeester und Mike Smith den TBB wieder auf Erfolgskurs bringen. Quelle: Wikipedia
Was lässt sich zum Spiel sagen?
Wir haben nicht schlecht gespielt, aber insgesamt konnten wir die Ausfälle von vier Rotationsspielern einfach nicht kompensieren. In Ulm muss man versuchen, das Spiel über die Verteidigung zu gewinnen, das haben wir nicht geschafft. Wir haben uns in einen offensiven Schlagabtausch drängen lassen und da haben wir den Kürzeren gezogen.
Ein Fazit?
Das war alles etwas zu viel für uns.

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