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Feb. 12, 2010 / Pro B
by Flo HolnburgerDie besten deutschen Point Guards der Pro B
by Flo HolnburgerDie besten deutschen Point Guards der Pro B
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Im Vorfeld fragten wir Bastian Doreth (Foto), wen er für die besten einheimischen Spielmacher der Pro B halte: „Mit Maurice Stuckey, Daniel Schmidt und mir kommen sie alle aus dem Frankenland!“
Es ist schon beeindruckend wie viele „Einser-Talente“ in fränkischen Clubs umher wirbelten, gerade wirbeln und wirbeln werden. Steffen Hamann, Sajmen Hauer, die oben genannten oder auch Deon McDuffie, der sich seinen Namen noch machen wird, sind Beispiele genug.
Betrachtet man nun die Liga duellieren sich zwei Spieler an der Spitze: Bastian Doreth und Maurice Stuckey. Beide verstehen sich übrigens auch abseits des „Schlachtfeldes“ blendend. Sie unterscheiden sich allerdings deutlich vom Spielertyp. Der 20-jährige, für die A-Nationalmannschaft nominierte, Doreth hat die Anlagen für einen klassischen Floor General. Übersicht, starkes Passspiel, guter Distanzwurf und echte Allrounder-Fähigkeiten sind seine Stärken. Ihm ist es zuzutrauen in die Fußstapfen von Kai Nürnberger und Pascal Roller zu treten.
Der 19 Jahre alte Maurice Stuckey ist dagegen ein Combo Guard. Was ihm noch zur endgültigen Übersicht fehlt, macht er mit seinem Scoring und Speed wett. Mit 18,9 Zählern pro Spiel ist er einer der besten Punktesammler der Liga und glaubt man den Aussagen von Mitspielern und Konkurrenten auch einer der Sympathischsten. In Breitengüßbach beweist er echte Führungsqualitäten. Derzeit fällt er wegen eines Fingerbruchs rund vier Wochen aus. In den fünf Spielen vor seiner Verletzung netzte er übrigens jeden einzelnen seiner 24 Freiwurfversuche ein. Beachtlich.
Zählt man Braunschweigs Philipp Friedel zu den Point Guards hinzu, muss er gleich an dieser Stelle erwähnt sein. Der 22-jährige ist gerade so heiß, würde man Zucker über ihn streuen, entstünde feinstes Karamell. Die 39 Punkte des letzten Spieltages bedeuten geteilten Pro-B-Saison-Rekord. In den letzten sechs Spielen erzielt er im Schnitt 27,3 Zähler.
Daniel Schmidts Saisonstatistiken lesen sich nicht besonders beeindruckend. Seitdem er nun aber den Stuckey-Vertreter gibt, zeigt der 19-jährige sein Potential. 13 Punkte, 4 Assists und mannschaftsdienliche Spielweise gibt es in jedem Spiel zu sehen. Sajmen Hauer hat derweil schon vieles erlebt und ist immer noch erst 21. Mit 1,93m hat er das Gardemaß eines Point Guards. In Stahnsdorf überzeugt er als Scorer wie auch als Spielgestalter.
Rechnet man jetzt u.a. noch David Watson oder Julian Krieger sowie die US-Stars hinzu versteht man, welch qualitative Dichte auf der Eins in der Pro B vorherrscht. Jede Woche zählen die Match Ups der Point Guards zu den packendsten Duellen.
Es ist schon beeindruckend wie viele „Einser-Talente“ in fränkischen Clubs umher wirbelten, gerade wirbeln und wirbeln werden. Steffen Hamann, Sajmen Hauer, die oben genannten oder auch Deon McDuffie, der sich seinen Namen noch machen wird, sind Beispiele genug.
Betrachtet man nun die Liga duellieren sich zwei Spieler an der Spitze: Bastian Doreth und Maurice Stuckey. Beide verstehen sich übrigens auch abseits des „Schlachtfeldes“ blendend. Sie unterscheiden sich allerdings deutlich vom Spielertyp. Der 20-jährige, für die A-Nationalmannschaft nominierte, Doreth hat die Anlagen für einen klassischen Floor General. Übersicht, starkes Passspiel, guter Distanzwurf und echte Allrounder-Fähigkeiten sind seine Stärken. Ihm ist es zuzutrauen in die Fußstapfen von Kai Nürnberger und Pascal Roller zu treten.
Der 19 Jahre alte Maurice Stuckey ist dagegen ein Combo Guard. Was ihm noch zur endgültigen Übersicht fehlt, macht er mit seinem Scoring und Speed wett. Mit 18,9 Zählern pro Spiel ist er einer der besten Punktesammler der Liga und glaubt man den Aussagen von Mitspielern und Konkurrenten auch einer der Sympathischsten. In Breitengüßbach beweist er echte Führungsqualitäten. Derzeit fällt er wegen eines Fingerbruchs rund vier Wochen aus. In den fünf Spielen vor seiner Verletzung netzte er übrigens jeden einzelnen seiner 24 Freiwurfversuche ein. Beachtlich.
Zählt man Braunschweigs Philipp Friedel zu den Point Guards hinzu, muss er gleich an dieser Stelle erwähnt sein. Der 22-jährige ist gerade so heiß, würde man Zucker über ihn streuen, entstünde feinstes Karamell. Die 39 Punkte des letzten Spieltages bedeuten geteilten Pro-B-Saison-Rekord. In den letzten sechs Spielen erzielt er im Schnitt 27,3 Zähler.
Daniel Schmidts Saisonstatistiken lesen sich nicht besonders beeindruckend. Seitdem er nun aber den Stuckey-Vertreter gibt, zeigt der 19-jährige sein Potential. 13 Punkte, 4 Assists und mannschaftsdienliche Spielweise gibt es in jedem Spiel zu sehen. Sajmen Hauer hat derweil schon vieles erlebt und ist immer noch erst 21. Mit 1,93m hat er das Gardemaß eines Point Guards. In Stahnsdorf überzeugt er als Scorer wie auch als Spielgestalter.
Rechnet man jetzt u.a. noch David Watson oder Julian Krieger sowie die US-Stars hinzu versteht man, welch qualitative Dichte auf der Eins in der Pro B vorherrscht. Jede Woche zählen die Match Ups der Point Guards zu den packendsten Duellen.
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