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Mar. 08, 2010 / NBBL
by Flo HolnburgerDie NBBL-Playoffs sind gestartet
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Was ist das beste am Basketball? Richtig, Crunchtime! Am besten in Form von Playoffs. Die mittlerweile „vierjährige“ NBBL erlebte letztes Wochenende den Aufgalopp zu den Playoffs. Ziel ist die NBBL-Meisterschaft - gespielt wird im ''Best-of-Three-Modus'' - die Favoriten sind die jeweiligen Division-Anführer und gleichzeitig letztjährigen Top Four-Teilnehmer aus Urspring, Berlin, Paderborn und Breitengüßbach. Geheimtipps sind Mainz, Bremerhaven und Ludwigsburg, letztere erteilten Urspring die bisher einzige Saison-Pleite.
Jugendbasketball ist schwer in und liegt uns zudem am Herzen. Bei Yabazz.com sind überdies haufenweise talentierte NBBL-Spieler wie Felix Engel, Kevin Bright, Justin Raffington, Deon McDuffie oder Friedrich Lotze angemeldet. Deshalb werden wir den Leser, die nächsten acht Wochen die NBBL-Playoffs hautnah mitverfolgen lassen.
In den Nord-Playoffs ließ ALBA Berlin gegen Gießen nichts anbrennen. Das ungeschlagene Kollektiv um Nils Giffey und Malte Ziegenhagen wurde diesmal von Joey Ney (18 P) unterstützt, der seine beste Saison-Leistung auspackte. Gießens Ausnahmespieler Falko Thelig wurde zu sieben Ballverlusten gezwungen, während Gießens anderer Ausnahmespieler Robin Christen auf gute 20 Punkte kam.
Der Gegner des Nord-Halbfinales wird zwischen Leverkusen und Braunschweig ermittelt. Mathis Mönninghoff blieb blass, so dass Braunschweig mit Center Daniel Theis (21 P/10 R) tatsächlich für eine Überraschung sorgen konnte.
Bremerhaven ging indes erwartungsgemäß mit 1-0 gegen Hagen in Führung. Anthony Canty konnte diesmal zwar keineswegs glänzen, aber der Anführer des „Eisbären-Ensembles“ ist wohl mittlerweile eh der 17-jährige „46-Punkte-Mann“ Bill Borekambi.
CentralHoops Berlin, das sehr interessante Team aus vielen Spielern mit Migrationshintergrund, hielt gegen die „High-Emotions-Group“ aus Paderborn drei von vier Vierteln gut mit. Die leidenschaftliche Spielweise und das Talent der Wendt-Twins, Malinowski und Co. sorgte dann selbstredend für einen Erfolg der „kleinen Baskets.“
Die Süd-Playoffs: Tröster Breitengüßbach zerstörte die armen Jungs der BSG Kurpfalz mit 91-59. Deon McDuffie verkraftete ohne weiteres die ProB-Doppelbelastung am Wochenende und sorgte in 18 Minuten für 13 Punkte, drei Dreier und drei Steals. Bärenstark auch Center Philipp Neumann der für sagenhafte 17 Punkte, 17 Rebounds und 7 Vorlagen verantwortlich war. Respekt.
Die Franken Hexer bewiesen mit dem Erfolg beim BCRN Mannheim wie stark die Divison Süd war bzw. ist. Vor allem Ausnahme-Forward Dennis Ogbe war mit 23 Zählern nicht zu halten.
Richtig eng wurde es derweil zwischen Theresianum Mainz und BBA Ludwigsburg – beiden Teams werden die Top Four zugetraut. Bei „Lubu“ fehlten allerdings fünf Spieler, bei Mainz der Liga-Topscorer Heckmann. Eine v.a. gute Defense-Leistung führte schließlich zu einem 67-63-Erfolg der Ludwigsburger.
Dunkel zieht es dagegen in Jena auf. Fünf U-17-Nationalspieler reichten gegen Urspring nicht aus. Die Czerny-Truppe hatte beim 88-67-Sieg weniger Probleme als erwartet und festigt somit seinen Mitfavoriten-Status. Das Internatsensemble kann sich einfach auf Justin Raffington und Felix Engel verlassen, zudem scheint auch Julius Wolf von Spiel zu Spiel besser zu werden. Auch ein Kevin Bright, der wohl von allen NBBL-Spielern der NBA am nächsten ist, oder ein Co-Kapitän Benedikt Breiling zählen zur auch kolossalen Klosterschulen-Clique.
Urspring, das ungeschlagene Berlin und Breitengüßbach überzeugten am meisten. Der Weg zum Top Four in Bamberg führt also nur über diese Teams.
Jugendbasketball ist schwer in und liegt uns zudem am Herzen. Bei Yabazz.com sind überdies haufenweise talentierte NBBL-Spieler wie Felix Engel, Kevin Bright, Justin Raffington, Deon McDuffie oder Friedrich Lotze angemeldet. Deshalb werden wir den Leser, die nächsten acht Wochen die NBBL-Playoffs hautnah mitverfolgen lassen.
In den Nord-Playoffs ließ ALBA Berlin gegen Gießen nichts anbrennen. Das ungeschlagene Kollektiv um Nils Giffey und Malte Ziegenhagen wurde diesmal von Joey Ney (18 P) unterstützt, der seine beste Saison-Leistung auspackte. Gießens Ausnahmespieler Falko Thelig wurde zu sieben Ballverlusten gezwungen, während Gießens anderer Ausnahmespieler Robin Christen auf gute 20 Punkte kam.
Der Gegner des Nord-Halbfinales wird zwischen Leverkusen und Braunschweig ermittelt. Mathis Mönninghoff blieb blass, so dass Braunschweig mit Center Daniel Theis (21 P/10 R) tatsächlich für eine Überraschung sorgen konnte.
Bremerhaven ging indes erwartungsgemäß mit 1-0 gegen Hagen in Führung. Anthony Canty konnte diesmal zwar keineswegs glänzen, aber der Anführer des „Eisbären-Ensembles“ ist wohl mittlerweile eh der 17-jährige „46-Punkte-Mann“ Bill Borekambi.
CentralHoops Berlin, das sehr interessante Team aus vielen Spielern mit Migrationshintergrund, hielt gegen die „High-Emotions-Group“ aus Paderborn drei von vier Vierteln gut mit. Die leidenschaftliche Spielweise und das Talent der Wendt-Twins, Malinowski und Co. sorgte dann selbstredend für einen Erfolg der „kleinen Baskets.“
Die Süd-Playoffs: Tröster Breitengüßbach zerstörte die armen Jungs der BSG Kurpfalz mit 91-59. Deon McDuffie verkraftete ohne weiteres die ProB-Doppelbelastung am Wochenende und sorgte in 18 Minuten für 13 Punkte, drei Dreier und drei Steals. Bärenstark auch Center Philipp Neumann der für sagenhafte 17 Punkte, 17 Rebounds und 7 Vorlagen verantwortlich war. Respekt.
Die Franken Hexer bewiesen mit dem Erfolg beim BCRN Mannheim wie stark die Divison Süd war bzw. ist. Vor allem Ausnahme-Forward Dennis Ogbe war mit 23 Zählern nicht zu halten.
Richtig eng wurde es derweil zwischen Theresianum Mainz und BBA Ludwigsburg – beiden Teams werden die Top Four zugetraut. Bei „Lubu“ fehlten allerdings fünf Spieler, bei Mainz der Liga-Topscorer Heckmann. Eine v.a. gute Defense-Leistung führte schließlich zu einem 67-63-Erfolg der Ludwigsburger.
Dunkel zieht es dagegen in Jena auf. Fünf U-17-Nationalspieler reichten gegen Urspring nicht aus. Die Czerny-Truppe hatte beim 88-67-Sieg weniger Probleme als erwartet und festigt somit seinen Mitfavoriten-Status. Das Internatsensemble kann sich einfach auf Justin Raffington und Felix Engel verlassen, zudem scheint auch Julius Wolf von Spiel zu Spiel besser zu werden. Auch ein Kevin Bright, der wohl von allen NBBL-Spielern der NBA am nächsten ist, oder ein Co-Kapitän Benedikt Breiling zählen zur auch kolossalen Klosterschulen-Clique.
Urspring, das ungeschlagene Berlin und Breitengüßbach überzeugten am meisten. Der Weg zum Top Four in Bamberg führt also nur über diese Teams.
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